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Glaubst du, dass es heute noch Wunder gibt? Glaubst du, dass das Unmögliche möglich werden kann?

Nach dem du diesen Beitrag gelesen hast, hoffe ich, dass du die zwei Fragen mit einem deutlichen „Ja!“ beantworten kannst! 

Wie alles begann

Die Geschichte begann vor einem Jahr auf der ASi-Tagung (ASi ist die Abkürzung für „Adventistische Selbstunterhaltende Institutionen, Unternehmen und Missionsgruppen“). Dort bekam ich ein paar Sticker mit englischen Bibelversen im schönen Handletteringstil geschenkt. Im Gespräch mit der Geberin stellten wir fest, dass es scheinbar solche Sticker nicht auf Deutsch gab. So reifte in meinem Kopf eine Idee. Ich wollte Sticker mit deutschen Bibeltexten erstellen. Das erste Design war an einen der englischen Sticker angelehnt. Der Text stammt aus 2. Korinther 12,9, wo sinngemäß steht: „Meine Gnade ist ausreichend für dich!“

Buttons, Magneten & Schlüsselanhänger

Dieses erste Design druckte ich selbst zunächst auf Stickerpapier, um zu schauen, ob das wirklich funktionieren könnte. Diese ersten Probedrucke nahm ich den folgenden Sabbat in meine Gemeinde mit und zeigte es dort. Eine Woche später wurde ich überrascht. Mein Sticker war kein Sticker mehr, sondern mir wurde stattdessen ein Button geschenkt. Zwei liebe Frauen aus unserer Gruppe hatten zu Zeiten der Coronademos auf diesen selbstgemachten Anstecker mit Botschaften für Frieden und Freiheit an die Teilnehmer der Demos verteilt. Nun war Corona vorbei und sie hatten für die Buttons keine Verwendung mehr. So entschlossen sich die beiden, mir ihre zwei Maschinen und ganz viel Rohmaterial zu schenken. Sie waren der Meinung, dass dies alles bei mir für das Werk Gottes besser aufgehoben sei. Für mich war das ein überwältigendes Geschenk! Ich bekam immense Werte einfach so zur Verfügung gestellt!

Ich begann mit den Maschinen und den Buttons zu experimentieren. Schnell entwickelte ich dafür eine Leidenschaft. Doch bisher hatte ich nur das eine Design. Ich wollte noch ein anderes, was die Menschen direkt ansprechen und ihre Aufmerksamkeit erregen würde. Also begann ich zu beten, dass Gott mir ein weiteres Design schenken möge. Nur ein paar Minuten nach diesem Gebet sah ich vor meinem inneren Auge einen gelb leuchtenden Smiley. Dazu schoss mir ein Bibeltext durch den Kopf: „Freut euch im Herrn allezeit!“ Dieser Text stammt aus Philipper 4,4. An einem Abend war das Design geboren.

Viele können mit Buttons nicht so viel anfangen. Also begann ich außerdem Magneten und Schlüsselanhänger herzustellen. Innerhalb des letzten halben Jahres haben wir das Design mit dem Smiley ins Tschechische und Sorbische übersetzt. Hier einmal ein paar Zahlen: Auf tschechisch haben wir bisher 1250 Sticker drucken lassen sowie 210 Buttons, 200 Magneten und 136 Schlüsselanhänger hergestellt. Auf sorbisch sind es 250 Sticker, 110 Buttons, 116 Magneten und 65 Schlüsselanhänger. Die deutschen Zahlen folgen später. 😊

So viel zur Vorgeschichte. Jetzt lasst uns mal schauen, was Gott auf der diesjährigen ASi-Tagung getan hat!

Gott auf die Probe stellen

Auf der ASi-Tagung kommen jedes Jahr verschiedenste Institutionen, Projekte und Unternehmer zusammen, die gemeinsam die Sache Gottes fördern wollen. Jedes Jahr gibt es dort viele Stände, bei denen man mehr über die verschiedenen Projekte erfahren kann. Letztes Jahr hatte ich dort meinen allerersten Stand überhaupt. Damals hatte ich noch nicht so viel im Angebot. Nur mein Poster vom „Breiten und schmalen Weg“, zwei Postkarten und das Bild mit dem Spruch von Jim Elliot „Verlieren, um zu gewinnen“. Da sah mein Stand dieses Jahr schon ganz anders! Links seht ihr meinen Stand vom letzten Jahr und rechts den von diesem Jahr.

Vor der Tagung hatte ich Gott um eine bestimmte Einnahmesumme gebeten, die ich erreichen wollte, um die Kosten meines kleinen Kunstunternehmens zu decken. Die ersten Tage war ich frustriert. Meine erste Tageseinnahme belief sich auf ganze 9€. Daher dachte ich mir, mache ich mit Gott einen Deal. Ich versprach ihm, meine Tageseinnahme vom Freitag bei der Sammlung am Sabbat für die Förderung der ASi-Projekte zu spenden. Im Gegenzug bat ich ihn darum, mir das Geld auf irgendeine Weise doppelt oder dreifach zurückzuzahlen. Ich bat Gott um eine besondere Erfahrung, um meinen Glauben zu stärken. Im Moment stecke ich in einer sehr herausfordernden beruflichen Situation und benötige viele Wunder von Gott. Durch meine Gabe und das Gebet wollte ich Gott meinen Glauben ausdrücken und mein Vertrauen trainieren.

Dass Gott dieses Gebet so schnell erhören würde, hätte ich allerdings nicht erwartet! Tatsächlich hatte ich am Freitag die höchste Tageseinnahme. Es war genau die Summe, die ich mir vorgenommen hatte, die ich Gott mindestens geben wollte. Ohne zu Zögern gab ich diese Gabe am Sabbat, noch nicht ahnend, was Gott bereits Großes im Hintergrund plante.

Der verlorene Autoschlüssel

Am Sabbatabend gab es einen besonderen Aufruf zum Gebet. Jemand hatte seinen Autoschlüssel verloren und suchte ihn schon eine ganze Weile. Der Autoschlüssel hatte eine Besonderheit: es befand sich ein Schlüsselanhänger mit einem gelben Smiley daran. Die ganze Versammlung (grob geschätzt 600 Menschen) beteten in Zweier- oder Dreiergruppen darum, dass der Schlüssel wieder auftauchen würde.

Der Verkauf am Sabbatabend an meinem Stand lief eher schleppend. Etwas traurig fuhr ich am Abend zu meiner Unterkunft. Am nächsten Morgen übergab ich meine Sorgen Gott und bat ihn um Vergebung für meinen Unglauben. Außerdem betete ich für den verlorenen Autoschlüssel. Mir taten die Besitzer des Autos sehr leid. Das Auto wurde sogar vom ADAC aufgebrochen, um zu schauen, ob sich der Schlüssel vielleicht im Auto befand. Am Sonntag war die Abreise geplant. Ohne Autoschlüssel kann man schlecht mit seinem Auto abreisen. Deshalb betete ich für ein Wunder.

Als ich noch beim Frühstück saß, erhielt ich auf einmal einen Anruf. Ein mir unbekannter Mann war am Telefon und fragte, wann ich denn an meinem Stand sei. Er bräuchte mich dringend. Noch hatte ich keine Idee, was mich erwarten würde. Aber schleunigst packte ich meine Sachen und fuhr zur Tagungshalle. Am Eingang der Halle wurde ich bereits erwartet. Es war der Besitzer des verlorenen Autoschlüssels. Er erklärte mir, dass ich die Zweite sei, die es erfahre: der Schlüssel ist wieder aufgetaucht! Scheinbar ist er während einer Veranstaltung aus der Jackentasche in die Handtasche einer Dame, die hinter ihm saß, gefallen. Am Sonntagmorgen fand die erstaunte Dame den fremden Schlüssel in ihrer Handtasche.

Was nun folgte, erfüllt mich noch immer mit ehrfurchtsvollem Staunen, wenn ich daran denke. Der dankbare Schlüsselbesitzer fragte mich, ob er mir alle Schlüsselanhänger und Anstecker abkaufen könnte, die ich noch da hätte. Er wollte jedem Teilnehmer als Dankeschön für ihre Gebete und Hilfe sowie zur Erinnerung an das Wunder, einen Anstecker oder Anhänger schenken. Leider waren nur 22 Schlüsselanhänger, 27 kleine Buttons und über 30 größere Buttons vorhanden. Doch was ist das schon für einen Kongress mit mehreren hundert Teilnehmern?

Kennst du die Geschichte, wie Jesus mit 5 Broten und zwei Fischen Tausende von Menschen sättigte? (Wenn du sie noch nicht kennst, kannst du sie hier nachlesen!) Etwas ähnliches, vielleicht nicht ganz so Großes, passierte hier!

Massenproduktion

Schlüsselanhänger gelbes Smiley mit Bibelspruch Freut euch im Herrn alle Zeit

Da ich nicht wusste, wie viele Schlüsselanhänger ich auf der Tagung verkaufen würde, hatte ich vor dem Kongress ganz viele Smileys ausgedruckt. Doch zum Teil waren sie noch nicht ausgeschnitten und erst recht noch nicht zu Schlüsselanhängern verarbeitet. Aber ich hatte meinen Buttonmaker mit. Denn jeder, der wollte, konnte sich auf der Tagung einen Button, Schlüsselanhänger oder Magneten selbst herstellen. In weiser Voraussicht hatte ich ausreichend Rohmaterial mitgebracht.

Doch ich hatte ein Problem: Der Stempel für die kleinen 25mm Buttons klemmte. Das passiert manchmal, wenn man unvorsichtig ist. Als ich einmal nicht richtig aufgepasst hatte, ist das einem Kind passiert. Ich hatte kein Werkzeug dabei, um das Problem zu beheben. Nun hatte ich Rohmaterial für über 140 weitere kleine Schlüsselanhänger, konnte es aber nicht wegen des defekten Stempels nutzen.

Hier geschah ein kleines Wunder: Der Besitzer des wiedergefundenen Schlüssels versuchte den Stempel zu reparieren. Er meinte, er sei handwerklich nicht so geschickt. Doch es dauerte nicht allzu lange und irgendwie hatte er es geschafft, den Stempel wieder funktionsfähig zu machen. Er fand das nötige Werkzeug. Letztendlich funktionierte der Stempel besser als zuvor. Also begann ich während der Abschlussansprache mit der Produktion von weiteren Schlüsselanhängern.

Als ich 60 Schlüsselanhänger fertig hatte, hörte ich zunächst mit der Produktion auf. Etwas naiv dachten wir, diese Schlüsselanhänger mit den Buttons und den noch zusätzlich ca. 250 Stickern würden für alle reichen.  

Nach Ende der Abschlussansprache wurde das Wunder vom gefundenen Autoschlüssel erzählt. Es wurde ein Bild vom Schlüssel mit meinem kleinen Smiley gezeigt. Die Teilnehmer der Veranstaltung wurden eingeladen, sich kostenlos so einen Anhänger, Button oder Sticker mitzunehmen, um diese großartige Erfahrung weiter zu erzählen.

Doch obwohl die Veranstaltung noch nicht beendet war, waren die Schlüsselanhänger innerhalb weniger Minuten vollständig vergriffen. Uns wurde klar, dass die Anhänger niemals reichen würden. Also machte ich mich schnell an die Arbeit. Im Akkord produzierte ich so viele Anhänger wie nur möglich. Nach Ende der Veranstaltung scharrten sich Menschenmengen um meinen Stand. Jeder wollte so einen Schlüsselanhänger! Wir kamen in der Produktion nicht mehr hinterher!

Irgendwann waren die kleinen Schlüsselanhängervorlagen vollständig aufgebraucht. Doch die Nachfrage war noch immer immens. Ich hatte noch 40 Vorlagen für die 45mm Schlüsselanhänger. Kurzerhand entschlossen wir uns, auch diese noch zu herzustellen. Insgesamt haben wir in dieser kurzen Zeit ca. 240 Schlüsselanhänger und Buttons plus ca. 250 Sticker weitergeben können.

Damit haben wir knapp 500 Zeugen und Erinnerungen an Gottes wunderwirkende Kraft in die Welt aussenden können! Jeder Teilnehmer, der am Sonntagmorgen diesen Smiley gesehen hat, wird, wenn er ihn wieder sieht, an die Größe Gottes erinnert werden. Ich hoffe außerdem, dass jeder, der diese Geschichte hier gelesen hat, auch jedes Mal an das Wunder erinnert wird, wenn er diesen kleinen, einfachen Smiley sieht.

Doch hier endet diese erstaunliche Erfahrung noch nicht!

Wenn Gott seinen Segen ausschüttet

Der glückliche Besitzer des wieder aufgetauchten Schlüssels kaufte mir alles an Smileys ab, was bei mir noch vorhanden war. Er gab buchstäblich seinen letzten Euro, den er im Portemonnaie hatte! Als wir merkten, dass das nicht reichen würde, versprach er mir, das restliche Geld zu überweisen.

Als ich am Abend zu Hause alle Tageseinnahmen zusammenzählte und ich die Gesamtsumme sah, kamen mir die Tränen. Allein durch die Bargeldeinnahmen hatte Gott mir den vierfachen Betrag zurückerstattet, den ich ihm am Sabbat gegeben hatte. In den darauffolgenden Tagen folgten noch ein paar Überweisungen, sodass es sogar der fünffache Betrag wurde! Ist das nicht ein genialer Gott?

Was ich aus dieser Erfahrung gelernt habe

Diese Erfahrung ist für mich eine sehr wichtige Lektion gewesen. Mir ist noch einmal ganz neu und plastisch bewusst geworden, was passiert, wenn man Gott ein bisschen Vertrauen schenkt und ihm das wenige, was man hat, zur Verfügung stellt.

Das erste Opfer brachten die zwei Frauen, die mir die Buttonmaker, inklusive Rohmaterial, im Wert von einigen hundert Euros einfach so schenkten. Als der Autoschlüssel verschwunden war, brachten viele ein Opfer, indem sie fleißig bei der Suche halfen und beteten. Als Nächstes gab es ein offenes Herz, das bereit war, Gott ein Dankopfer zu bringen. Der Autoschlüsselbesitzer war Gott und den Helfern so dankbar, dass er seine Freude und Dankbarkeit mit ihnen teilen wollte. Er war bereit ein finanzielles Opfer zu bringen, um den erhaltenen Segen zu weiterzugeben. Ich selbst brachte meine höchste Tageseinnahme als ein Opfer, um Gottes Werk zu fördern. Außerdem stellte ich alle meine Ressourcen Gott zur Verfügung, egal ob am Ende die Kosten gedeckt gewesen wären oder nicht.

Jeder hatte den Fokus nicht auf seinen eigenen Vorteil, sondern auf der Verherrlichung Gottes und auf der Unterstützung seiner Mitmenschen. Gott hat diese bereitwilligen Herzen genommen und daraus etwas Großes gemacht.

Hätten die zwei Frauen mir nicht die Buttonmaker geschenkt, hätte ich nie Schlüsselanhänger hergestellt und der Schlüsselanhänger wäre nie an dem Autoschlüssel gewesen. Wäre der Schlüssel nicht verloren gegangen und hätten nicht so viele liebe Menschen mit ganzem Herzen nach diesem Schlüssel gesucht und gebetet, wäre der Besitzer nie auf die Idee gekommen, diesen Anhänger allen Teilnehmern der Tagung kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Manchmal fragen wir uns, ob unsere kleinen alltäglichen Opfer und selbstlosen Handlungen überhaupt einen Unterschied machen. Oft sehen wir nicht, welche Bedeutung auch nur die kleinste Liebestat hat. Doch ich durfte in letzter Zeit so oft die Erfahrung machen, wie Gott etwas Großes aus unserer kleinen Gabe macht, die wir ihm zur Verfügung stellen.

Oft halten wir unsere Gaben und Fähigkeiten für zu klein und unbedeutend. Unsere Kräfte sind begrenzt, unsere Bemühungen zu schwach. Wir fragen uns, was man als kleine Person überhaupt für einen Unterschied in dieser Welt machen kann. Doch ich habe mich schon vor langer Zeit entschieden, meine Zeit, meine Fähigkeiten und mein Geld vollständig Gott zur Verfügung zu stellen. Als ich vor fünf Jahren mit diesem Blog angefangen habe, hätte ich mir nie träumen lassen, dass ich heute da bin, wo ich bin. Bevor ich die Internetseite aufgebaut habe, kniete ich nieder und übergab diese Seite Gott. Sie sollte allein seinen Namen verherrlichen und Menschen ermutigen. In diesen Jahren hat sich nicht nur meine Kunst und diese Seite weiterentwickelt. Auch mein Glaube ist gewachsen. Ich traue Gott jetzt mehr zu. Je mehr ich Gott vertraue, desto größer werden die Erfahrungen, die ich mit ihm mache.

Für mich ist diese Erfahrung auf der Tagung sehr wichtig gewesen. Ich war vorher sechs Wochen krankgeschrieben. Ich wollte alles für Gott geben und habe dabei die Grenzen seiner Naturgesetze nicht beachtet. Dadurch geriet ich in eine Erschöpfung. In diesen sechs Wochen hat Gott sehr viel an mir gearbeitet. Er hat mir vieles in meinem Herzen aufgezeigt. Es war ein schmerzhafter, aber heilsamer Läuterungsprozess. Ich habe tiefer verstanden was es bedeutet, Gott völlig zu vertrauen und ihm die Kontrolle zu überlassen. Obwohl ich mich gerade inmitten eines Sturmes voller Unsicherheiten und unklarer Zukunft befinde, ist in meinem Herzen Ruhe.

Die Erfahrung auf der ASi-Tagung war für mich nochmals eine sehr wichtige Bestätigung, dass Gott alles in seiner Hand hat. Er will nicht, dass wir uns für ihn aufarbeiten, sondern einfach unsere begrenzten Ressourcen ihm zur Verfügung stellen. Er nimmt es und macht etwas Geniales daraus.

Schon ein paar Wochen vor der ASi-Tagung hatte ich gebetet, dass Gott in meinem Leben ein Wunder wirkt, bei dem ER verherrlicht wird. Niemand soll sagen können, was Sophie großartiges getan hat. Sondern alle sollen sagen: „Schau dir mal den Gott von Sophie an! Was ist das denn für ein großer Gott, der so mächtig für sie wirkt?“ Inspiriert wurde dieses Gebet von dieser genialen Ansprache von Christopher Kramp.

Für mich war diese Erfahrung bereits eine erste Gebetserhörung. Doch in den nächsten Wochen benötige ich noch ein viel größeres Wunder als das! Ich möchte ein kleines Gesundheitszentrum aufbauen. Der Weg dahin ist steinig und steil. Aber das Wunder mit dem Autoschlüssel hilft mir, nicht aufzugeben, sondern Gott zu vertrauen. Bisher hat Gott hat jedes Hindernis aus dem Weg geräumt. Ich bin schon sehr gespannt, wie er auch die nächsten Hürden nehmen möchte!

Hast du Gott auch schon so hautnah erlebt?

Wie steht es um dein Vertrauen in Gottes Allmacht? Hast du Gottes wunderwirkende Kraft bereits in deinem Leben erlebt?

Wenn nicht, dann bitte Gott darum! Ich lade dich ein, mit Gott Abmachungen zu treffen! Du kannst ihn testen, ob er seine Versprechen hält. Weihe dich ihm und seinen Dienst. Je nachdem was er dir aufs Herz legt, opfere ihm einen Teil deiner Zeit, deines Geldes oder deine Talente. Du wirst garantiert keinen Verlust erleiden! Gott erstattet dir jedes Opfer mindestens doppelt oder dreifach!

Als ein paar Leute mitbekamen, dass der Besitzer des Autoschlüssels die Verteilung der Schlüsselanhänger selbst finanzierte, gaben einige bereitwillig eine Spende dazu. Ein Evangelist übernahm sogar die Hälfte der Gesamtkosten. Also auch hier sorgte Gott, sodass am Ende niemand einen Mangel hatte!

Selbst wenn wir manchmal nicht sofort den Segen zurückerhalten, werden wir spätestens in der Ewigkeit sehen, welch große Auswirkungen unser bescheidenes Opfer gehabt hat! Wenn du dich das nächste Mal fragst, ob es sich lohnt, Gott etwas zu geben, dann betrachte den Smiley! Falls du ihn noch nicht hast, kannst du ihn in meinem Onlineshop bestellen. Du kannst ihn als Sticker auf dein Telefon, an dein Auto, an deinen Badspiegel oder auf Pakete kleben. Als Kühlschrankmagnet erinnert er dich jedes Mal an diese Geschichte, wenn du den Kühlschrank öffnest. Wenn du ihn als Anhänger am Schlüssel trägst, wirst du ganz automatisch an diese Geschichte hier erinnert. Oder du trägst ihn als Anstecker an deinem Rucksack. Vielleicht spricht dich jemand darauf an und du bekommst die Möglichkeit, die Geschichte der Person erzählen!

Der kleine Smiley ist etwas unscheinbares, aber Gott hat ihn benutzt, um eine große Geschichte zu schreiben.

Zum Schluss hier noch die versprochenen Zahlen der deutschen Smileys: Innerhalb des letzten halben Jahres sind knapp 500 Smileysticker, 330 Schlüsselanhänger, 170 Anstecker und 80 Magneten verteilt worden.

Mit den tschechischen und sorbischen Materialien wurden bisher 2000 Sticker (wobei noch einmal 1000 deutsche Sticker gerade nachgedruckt werden), 400 Anstecker, 400 Magneten und über 550 Schlüsselanhänger hergestellt. Und das alles innerhalb eines halben Jahres! Das allein ist schon ein Wunder für sich.

Ich bin gespannt, welche weiteren Geschichten ich noch mit diesem kleinen Smiley hören werde… 😊

4 Antworten auf "Der verlorene Autoschlüssel – Das ASi-Wunder"

  1. Liebe Sophie habe sonst nie Handy auf dem nachtisch. Am sabbad war ich zudem wunderhonig vortrag bei beate eingeladen mit Übernachtung. Ganz nebenbei wollte ich den schlüsselanhänger (von dir) der bei ihr hing. Weiter gings abgelenkt durch das entsetzliche neblige, Nieslige, regnerische, abstoßende wetter, weiter draußen unterwegs gewesen. Hühner Mussten gefüttert werden, Katze schlich um, Hund jagt uns hinterher und freute sich des lebens mit seinem stöckchen. Das alte Pferd wurde aus dem Gatter genommen um zu anderen großen Wiese oder Rasenschneise geführt. Eingefasst von Sträuchernränder und bäumen. Durch hohes nasses gras. Und unebene wege schleichfade liefen wir mit dem 20 jährigen pferdchen? T
    glücklich. Dass dieses Tier, selbstständig wahr und gesund sich sofort ans Grüne fressen machte ! Wollte nur sagen, dass ich jetzt in der Früh beim gebet? Nach dem gebet. Durch Johannes hertel auf deinen blog stieß. Was natürlich sehr lange zum Lesen, aber wunderbare tatsachen letletztendlich zutage führte. Durch Beate bekam ich hiob mit.; Ich erkenne, dass du alles vermagst und Nichts wast du dir vorgenommen, ist zu schwer. Deine Renate

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